AKTUELL - AKTUELL - AKTUELL


Posterausstellung

MAUERN UM WIEN –
Die Stadtbefestigung von 1529 bis 1857

Teil 1: 15. Jänner bis 26. Februar 2010
Teil 2: 5. März bis 23. April 2010

Mauern der Elendbastion auf der Grabung Wipplingerstraße, Copyright: Stadtarchäologie Wien

Auf 34 spannenden und reich illustrierten Postern wird anhand neuester Grabungsergebnisse der Stadtarchäologie Wien die historische Entwicklung der Befestigungen Wiens vom Mittelalter bis zum Fall der Basteien gezeigt. Die Poster zeigen auch Glanzstücke aus dem Fundmaterial. Die Palette reicht dabei von einem modetechnisch interessanten Figürchen des 16. Jahrhunderts bis zu einem herrenlosen Lederschuh aus dem Graben vor der mittelalterlichen Stadtmauer.

Ort: Volkshochschule Meidling
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15, 2. Stock
Ausstellungsdauer: 15. Jänner bis 23. April 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr
Eintritt: frei


Archäologie am Judenplatz

Ab 26. März 2009

Judenplatz während der Ausgrabung @ Stadtarchäologie Wien
Judenplatz während der Ausgrabung

Anlass für die archäologischen Grabungen auf dem Judenplatz war die Errichtung des von Simon Wiesenthal initiierten Holocaust-Mahnmals zum Gedenken an die 65.000 ermordeten österreichischen Juden. Die zwischen 1995 und 1998 von der Stadtarchäologie Wien durchgeführten Ausgrabungen führten zur Entdeckung der 1421 zerstörten mittelalterlichen Synagoge. Im Jahr 2000 wurden ihre Reste im Museum Judenplatz für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Im Zuge der Grabungen stieß man auch auf die Reste des römischen Legionslagers. Erstmals konnten hier im dicht verbauten Stadtgebiet größere zusammenhängende Grundrisse der Mannschaftsunterkünfte nach neuesten Erkenntnissen der Ausgrabungstechnik dokumentiert werden. Die interessantesten Ergebnisse dieser für die Stadtgeschichte überaus wichtigen Grabung werden nun präsentiert.

Das Römermuseum ist ein Standort des Wien Museums und beinhaltet einen Raum für Wechselpräsentationen, in dem diese Ausstellung gezeigt wird.

Ort: Römermuseum,
1010 Wien, Hoher Markt 3
Ausstellungsdauer:26. März 2009 bis ca. Ende Februar 2010
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und Feiertag von 9 bis 18 Uhr
Eintritt: www.wienmuseum.at


ARCHIV - ARCHIV - ARCHIV


Posterausstellung

MAUERN UM WIEN –
Die Stadtbefestigung von 1529 bis 1857

3. bis 21. Dezember 2009

Mauern der Elendbastion auf der Grabung Wipplingerstraße, Copyright: Stadtarchäologie Wien

Auf 34 spannenden und reich illustrierten Postern wird anhand neuester Grabungsergebnisse der Stadtarchäologie Wien die historische Entwicklung der Befestigungen Wiens vom Mittelalter bis zum Fall der Basteien gezeigt. Die Poster zeigen auch Glanzstücke aus dem Fundmaterial. Die Palette reicht dabei von einem modetechnisch interessanten Figürchen des 16. Jahrhunderts bis zu einem herrenlosen Lederschuh aus dem Graben vor der mittelalterlichen Stadtmauer.

Ort: Alte Schieberkammer, Meiselmarkt
1150 Wien, Meiselstraße 20


Posterausstellung

DICKE LUFT – GELIEBTER QUALM
Geschichten vom Rauchen und Räuchern

25. Juni bis Ende Dezember 2009

Kaffeehauspfeifen Sensengasse, 19. Jh., copyright: Stadtarchäologie WienPfeifenkopf Sensengasse, 19. Jh., copyright: Stadtarchäologie Wien

Seit in Europa geraucht wird, polarisiert der Genuss des Tabaks die Gesellschaft. Was die Einen lieben, ist den Anderen ein Dorn im Auge. Das Räuchern hingegen ist eine seit Jahrtausenden akzeptierte, zum Teil institutionell verankerte Praxis. In den Schrift- und Bildquellen hat die Lust am Rauchen und Räuchern zahlreiche Spuren hinterlassen. Doch welche Hinweise finden Archäologen? Pfeifenköpfe und ein römisches Altärchen aus Grabungen der Stadtarchäologie Wien haben uns zu einem kulturhistorischen Streifzug inspiriert.

Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Wien in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

Ort: Volkshochschule Meidling
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15


Posterausstellung

Licht & Wärme.
Beleuchtung und Heizung im Wandel der Zeit

27. November 2008 bis 26. Mai 2009

Mittelalerliche Lampen, copyright: Stadtarchäologie Wien

„Licht & Wärme“ folgt der Spur, die das Bemühen um künstliche Beleuchtung und Heizung in Wiener archäologischen und historischen Quellen bis zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hinterlassen hat.

Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Wien
in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.
Das gleichnamige Buch zu dieser Ausstellung ist bereits erschienen - siehe unter
Publikationen.

Ort: Volkshochschule Meidling
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15


Posterausstellung

Stadtarchäologie in der Stadt

29. Oktober 2008 bis 14. November 2008

Ausschnitt Franziszeischer Kataster 16. Bez., copyright: Stadtarchäologie Wien

Auf 15 großformatigen Postern wird die breite Palette der Aufgaben und Projekte der Stadtarchäologie Wien präsentiert. Der Bogen spannt sich von der Prospektion bis zur Präsentation von archäologischen Ausgrabungen und Funden. Auch der Frage „Was hat man im 16. Bezirk über die Jahrhunderte hinweg gefunden?“ wird anhand von Plänen und Fotos nachgegangen. Weiters werden Informationen über die Entwicklung dieses Bezirks seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts geboten.

Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Wien
in Kooperation mit 7reasons & digital-graphics.

Ort: Amtshaus der Bezirksvorstehung für den 16. Bezirk
1160 Wien, Richard-Wagner Platz 19


Der Legionär als Handwerker.
Archäologische Ausgrabungen im Bereich der Feuerwehrzentrale Am Hof

10. Mai 2008 bis 12. März 2009

Kopf einer römischen Geniusstatuette aus Marmor
Kopf einer römischen Geniusstatuette aus Marmor

Der Legionär als Handwerker – ein Widerspruch oder Auflösung eines Klischees?

Die Existenz von Werkstätten in Legionslagern ist eine wenig bekannte, aber um so faszinierendere Tatsache. Bildliche und schriftliche Quellen berichten uns von verschiedenen Arten von Werkstattbetrieben, in denen handwerklich spezialisierte Legionäre für Legionäre arbeiteten – archäologische Ausgrabungen die die MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie „Am Hof“ durchführte, bestätigen nun auch für das Legionslager von Vindobona die Existenz von solchen „fabricae“ (Werkstätten). Anhand von Grabungsdokumentation, Rekonstruktionen und bemerkenswerten Funden wie dem Marmorköpfchen einer Geniusstatuette wird ein faszinierender Einblick in Lagerleben und Werkstattentwicklung bis in die Spätantike gegeben.

Eingebettet ist diese Ausstellung in die Eröffnung des Römermuseums – eine Außenstelle des Wien Museums – am Hohen Markt am 10. Mai 2008.
Dem Besucher bietet sich in dem neuen Museum ein Überblick über römisches Leben in Legionslager, Lagervorstadt und Zivilstadt ergänzt durch verschiedene Wechselpräsentationen, die das Bild von Vindobona und seinem räumlichen Umfeld vervollständigen und abrunden. Als erste in einer Reihe von interessanten Präsentationen bespielt die MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie den Wechselpräsentationsbereich des Museums mit neuesten Forschungsergebnissen. Eine bislang „dunkle Ecke“ des Legionslagers wird „hell ausgeleuchtet“ und spiegelt im wahrsten Sinn des Wortes farbenprächtige Facetten römischer Präsenz von Eisenrecycling bis zur Erzeugung von blauem Farbstoff wider.

Ort: Römermuseum,
1010 Wien, Hoher Markt 3


Posterausstellung

Ausgrabungen der Stadtarchäologie 2004–2007

27. März bis 31. Oktober 2008


Der Boden Wiens ist ein Archiv, das viele Überraschungen bereithält. In ihm haben sich Spuren menschlicher Tätigkeit von der Steinzeit bis zur Gegenwart erhalten. Einmal aufgedeckt, erzählen diese Hinterlassenschaften von der materiellen Kultur und den Lebensumständen der Menschen, die sich im Wiener Raum aufgehalten haben. Auch zum Werdegang der Stadt Wien von den einfachen mittelalterlichen Anfängen bis zur Metropole können Archäologinnen und Archäologen mit ihrer Arbeit wertvolle Erkenntnisse beisteuern.

Bevor mit einer Ausgrabung begonnen werden kann, sind die Erwartungen oft groß. Kartierungen von Altfunden, historische Pläne und schriftliche Quellen werden herangezogen, um das Fundpotential und die historische Bedeutung eines Areals zu ermitteln. Doch nicht immer erfüllt sich vor Ort die Hoffnung der Archäologinnen und Archäologen auf aussagekräftige Befunde und Funde.

Die Stadtarchäologie Wien hat seit 2004 zahlreiche Gutachten, Baubeobachtungen und Ausgrabungen durchgeführt. Die Ausstellung „Ausgrabungen der Stadtarchäologie 2004–2007“ präsentiert eine Auswahl von Projekten, welche die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern fallweise sogar übertroffen haben.

Eine Ausstellung der MA 7 - Kultur, Referat Stadtarchäologie,
in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

Ort: Volkshochschule Meidling
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15


Die Archäologie des Biers.
Eine kulturhistorische Reise in die Vergangenheit des Biers.

06. bis 17. November 2007

Copyright: Dipl.-Ing. H. Schurz

Nach den erfolgreichen Posterausstellungen „Wasser in Wien. Von der Römerzeit bis zur Neuzeit“ im Juni 2006 und der Ausstellung „Die Kulturgeschichte des Wiener Weinbaues. Von der Urzeit bis heute“ im Juni 2007, setzt die Stadtarchäologie Wien ihre Posterausstellungsreihe fort.
Im Mittelpunkt sollen diesmal das Bier und die Brauereien aus der Sicht der ArchäologInnen und HistorikerInnen stehen. Wie schon bei der Ausstellung „Wein“ soll neben den archäologisch / historischen Schwerpunkten auch Botanik und Chemie thematisiert werden.
Wer denn nun eigentlich das Bier erfunden habe - das wollten die BiertrinkerInnen zu allen Zeiten gerne wissen. Und so erfand man eben einige Erfinder. Die Sumerer machten ihre Fruchtbarkeitsgöttin Nin-Harra verantwortlich. Die Ägypter behaupteten, es sei das göttliche Geschwisterpaar Isis und Osiris gewesen. Und die Abendländer nahmen Herrn Gambrinus in Anspruch. Der griechische Historiker Diodorus Siculus, der im ersten Jahrhundert v. Chr. lebte, ist, soweit es die ägyptische Bier-Historie betrifft, ganz exakt. Er führt aus, Osiris habe das aus gemälzter Gerste bereitete Bier im Jahre 2017 v. Chr. erfunden und zuerst in der Stadt Pelusium gebraut.
(Copyright)
Begonnen haben soll aber alles mit einer Frau. Ihr Name war Ninkasi und sie wurde von Gilgamesch, dem sagenumwobenen Halbgott und Herrscher über Uruk, seinem Diener Enkidu geschickt. Vor seinem Dienstantritt bei Gilgamesch sollten Enkidu aber von ihr noch Manieren beigebracht werden.

Eine Posterausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie
in Kooperation mit:

Bezirksvorstehung Rudolfsheim Fünfhaus Bezirksmuseum Rudolfsheim Fünfhaus Bezirksmuseum Hernals Bezirksmuseum Liesing Wiener Wasserwerke Wiener Stadt- und Landesarchiv Ottakringer Brauerei Universität Wien

Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus
Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Bezirksmuseum Hernals
Bezirksmuseum Liesing
Magistratsabteilung 31 – Wiener Wasserwerke
Magistratsabteilung 8 – Wiener Stadt- und Landesarchiv
Ottakringer Brauerei
Universität Wien, Institut für Ur- und Frühgeschichte

Ort:Alte Schieberkammer
1150 Wien, Meiselstraße 20


Posterausstellung

Knochen lesen

29. März 2007 bis 31. Jänner 2008


Es gibt kaum eine Ausgrabung, auf der keine Tierknochen gefunden werden. Die auf den ersten Blick oft unansehnlichen Skelettteile stellen jedoch eine wichtige historische Informationsquelle dar. Wie wird mit diesem bioarchäologischen Fundgut umgegangen? Welche Aussagen können ihm entlockt werden? Welche kulturelle Bedeutung hat das Material? Welche Gegenstände wurden im Lauf der Jahrtausende aus Bein angefertigt? Diesen und anderen Fragen wird in der Ausstellung „Knochen lesen“ nachgegangen.
Die Wissenschaft von den Tierknochen hat viel mit dem Leben zu tun, auch wenn sie sich vordergründig mit dessen Überresten beschäftigt. Die Funde aus der Vergangenheit erzählen viel über Tiere, ihre Lebensbedingungen und ihre Beziehung zu den Menschen. „Knochen lesen“ beschreibt den Weg der Tierreste von der Ausgrabung bis hin zur wissenschaftlichen Erkenntnis. Der kulturgeschichtliche Teil der Ausstellung widmet sich der Vielseitigkeit und Faszination des Materials Bein. Tierknochen, Geweih, Hörner und Zähne sind Rohstoffe, auf die man lange nicht verzichten konnte. Heute werden Tierknochen nur noch selten verarbeitet. Ihre Rolle haben Kunststoffe übernommen.

Eine Ausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie
in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

Ort: Volkshochschule Meidling,
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15


Posterausstellung

Die Kulturgeschichte des Wiener Weinbaues.
Von der Urzeit bis heute

, copyright: MA49/Lammerhuber

Photos von der Eröffnung


Nach der erfolgreichen Posterausstellung „Wasser in Wien. Von der Römerzeit bis zur Neuzeit“, die ab Juni 2006 bisher an fünf Veranstaltungsorten in Wien gezeigt wurde, plant die Stadtarchäologie Wien eine Fortsetzung ihrer Ausstellungsreihe.
Im Mittelpunkt steht diesmal der Weinbau aus der Sicht der Archäologen/innen und Historiker/innen unter Einbeziehung von Teilaspekten aus Botanik und Gesundheitswesen.Der räumliche Schwerpunkt wird auf Wien gelegt werden.
Wein ist neben Wasser wohl das älteste Getränk der Menschheit. Bereits im Neolithikum (Jungsteinzeit, 5000 bis 2500 v. Chr.) war Wein bekannt, wie u. a. Funde aus dem heutigen Iran zeigen.In Österreich hat Wein eine über drei Jahrtausende lange Tradition. Die ältesten Traubenkerne wurden in einer bronzezeitlichen Siedlungsgrube in Stillfried, Niederösterreich (ca. 800 v. Chr.) gefunden. In einem Grabhügel aus der Hallstattzeit bei Zagersdorf, Burgenland (um 700 v. Chr.) wurden Traubenkerne entdeckt, die eindeutig der Kulturrebe vitis vinifera zugeordnet werden konnten. Wie uns weitere Funde zeigen, wurden wohl auch in der keltischen Tempelanlage am Sandberg, Niederösterreich (3. Jh. v. Chr.) Weintrauben konsumiert.
Die Geschichte des Wiener Weins und des Weinbaues ist so alt wie die Stadt selbst. Man könnte fast sagen, dass Wien auf Wein „erbaut“ wurde. Denn noch im späten Mittelalter befanden sich auf vielen damals natürlich noch unverbauten und außerhalb der Stadt gelegenen Flächen Weinberge, die auch eine Haupterwerbsquelle der Wiener darstellten. In der Neuzeit wurden diese Bereiche als neue Bezirke in die Stadt integriert.

Wien ist heute übrigens nicht nur eine der wenigen Großstädte weltweit, in der Wein kommerziell angebaut wird – die Stadtverwaltung betreibt auch ein eigenes, 35 ha großes Weingut. Das Weingut Wien Cobenzl befindet sich seit 1907 im Besitz der Stadt Wien und lädt alle Wienerinnen und Wiener zum großen „100 Jahre Cobenzl“-Fest am 1. und 2. September 2007 ein.

Eine Ausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie in Kooperation mit:

Bezirksvorstehung Rudolfsheim Fünfhaus Bezirksmuseum Rudolfsheim Fünfhaus Bezirksmuseum Hernals Bezirksmuseum Döbling Firma Lobmeyr, Wien
Botanischer Garten Universität Wien HBLA Klosterneuburg BOKU, Institut für Garten-, Obst- und Weinbau BOKU, Archäobotanik-Team am Institut  für Botanik
Landwirtschaftkammer Wien Der Wiener Heurige Weinregion Wien Wiener Wasserwerke Weingut Cobenzl Wiener Stadt- und Landesarchiv Bezirksvorstehung Rudolfsheim Fünfhaus
Bezirksmuseum Rudolfsheim Fünfhaus
Bezirksmuseum Hernals
Bezirksmuseum Döbling
Firma Lobmeyr, Wien
Botanischer Garten der Universität Wien
Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau, Klosterneuburg
Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Garten-, Obst- und Weinbau
Universität für Bodenkultur Wien, Archäobotanik-Team am Institut für Botanik (Department für Integrative Biologie)
Universität Wien, Institut für Ur- und Frühgeschichte
Landwirtschaftskammer Wien
Magistratsabteilung 31 – Wiener Wasserwerke
Magistratsabteilung 49 – Landwirtschaftsbetrieb (Weingut Cobenzl)
Magistratsabteilung 8 – Wiener Stadt- und Landesarchiv
Weingut und Heuriger Mayer am Pfarrplatz
Weingut und Heuriger Fuhrgassl–Huber

Die Ausstellung wurde bisher gezeigt:
15. bis 28. Juni 2007
Ort: Alte Schieberkammer
1150 Wien, Meiselstraße 20

1. bis 2. September 2007
Ort: Weingut Wien Cobenzl
1190 Wien, Am Cobenzl 96



Posterausstellung

Initiative Seniorarchäologie. Archäologie zum Mitmachen.

28. September 2006 bis 23. März 2007.


Seit über 10 Jahren gibt es die „Initiative Seniorarchäologie“ der Stadtarchäologie Wien nun schon. Grund genug zum Feiern! Die Ausstellung „Initiative Seniorarchäologie“ wirft auf 16 Postern einen Blick zurück und rekapituliert noch einmal die Geschichte, das Angebot und die Ziele der erfolgreichen Initiative. Darüber hinaus legt sie beredtes Zeugnis vom Engagement der vielen Seniorarchäologen/innen ab, die der Stadtarchäologie seit Jahren hilfreich zur Seite stehen und an der Ausstellung auch mitgewirkt haben.

Eine Ausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie
in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

Ort: Volkshochschule Meidling,
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15


Posterausstellung

Wasser in Wien.
Von der Römerzeit bis zur Neuzeit




"Wasser" einmal anders!

In dieser Ausstellung der Stadtarchäologie Wien wird die Wasserversorgung und Wasserentsorgung in einem kulturhistorischen Kontext (in Form von Postern unter Einbeziehung alter und neuer Ausgrabungsergebnisse der Stadtarchäologie sowie historischer Darstellungen, Pläne und Rekonstruktionen) präsentiert.
Leitthemen sind die Wassertechnik und der Umgang mit Wasser in den einzelnen historischen Epochen, also die Wasserversorgung mit Nutzwasser oder Trinkwasser, sowie die Abwasserentsorgung und der durchschnittliche Wasserverbrauch.

Die Schau soll zum Nachdenken anregen, wie sich der Wasserverbrauch, die Wassernutzung, die Hygienevorstellungen und vieles andere mehr in der Römerzeit und vor allem im Mittelalter entwickelt und verändert haben.

Eine Ausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie
in Kooperation mit:





MA 31 - Wasserwerke
MA 30 - Wien-Kanal
Bezirksvorstehung 15.Bezirk
Bezirksmuseum Wien 15.
EbS Simmering
digital-graphics & 7reasons

Die Ausstellungwurde bisher gezeigt:

9. bis 11. Oktober 2006
im Rahmen der Konferenz
All ABOUT KARST&WATER
im Rathaus Wien
1010 Wien, Rathausplatz 1

5. bis 29. September 2006
Bezirksmuseum Floridsdorf
1210 Wien, Pragerstraße 33

5.bis 12. September 2006
Millenium City
1200 Wien, Handelskai 94-96

26. Juli bis 31. August 2006
Volkshochschule Meidling
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15

9. bis 21. Juni 2006
Alte Schieberkammer
1150 Wien, Meiselstraße 20


Posterausstellung

Lieblingsstücke

14. April 2005 bis 30. Juni 2006.

Wer hat es nicht, sein Lieblingsstück? Von den bequemen Schuhen
bis zur schicken Vase reicht das Spektrum der im privaten Alltag heiß geliebten Objekte.
Doch wie ist das im Berufsleben des Archäologen, durch dessen Hände im Lauf der
Jahre hunderte Fundobjekte gehen. Gibt es für jemanden, der sich mit der Sachkultur
vergangener Zeiten beschäftigt, so etwas wie ein berufsbedingtes "Lieblingsstück"?

In der Ausstellung Lieblingsstücke stellen MitarbeiterInnen der Stadtarchäologie
Funde ihrer Wahl vor und erzählen, warum sie gerade dieses Stück interessant, faszinierend,
schön oder witzig finden. Eines ist sicher: Ästethische Kriterien sind meist nicht
der ausschlaggebende Faktor bei der Wahl dieses Lieblingsstückes. Ganz im Gegenteil.
Oft sind es auf den ersten Blick unscheinbare Funde, deren Geschichte fesselt oder amüsiert.

Eine Ausstellung der MA 7 – Kultur, Referat Stadtarchäologie
in Kooperation mit der Volkshochschule Meidling.

Ort: Volkshochschule Meidling,
1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15